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B WIE BERBERITZE

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Berberitzen sind unter vielen Namen bekannt und können auch mehr als nur schön aussehen. Man nennt sie auch Bubenstrauch, Dreidorn, Essigscharf, Kuckucksbrot, Sauerdorn, Spießdorn, Spitzbeerlie, Zitzerlstrauch und sind den bekannten Cranberries recht ähnlich, was Optik und auch gesundheitlichen Nutzen angeht. Da Berberitzen vielfach noch unbekannt sind, möchten wir euch dieses Superfood sowie deren Besonderheiten gerne näher vorstellen.

1. HERKUNFT UND VERWENDUNG

Berberitzen finden sich in Asien, Kleinasien bis Afghanistan.

Während in Deutschland Berberitzen nur langsam den Weg in Bio- und Feinkostläden finden, erfreuen sie sich andernorts größerer Beliebtheit. In persischen Gerichten sind in Öl und Zucker gedünstete Berberitzenfrüchte in Fleisch- und Reisgerichte häufig anzutreffen.

Auch bei uns lassen sich Sträucher der Berberitzen in Parks und Gärten finden, wobei nur die "Gemeine Berberitze" essbar ist. Am häufigsten sind bei uns aber getrocknete Berberitzen in Geschäften erhältlich.

2. GESCHMACK UND INHALTSSTOFFE

Die kleinen roten Beeren haben eine längliche Form und schmecken wunderbar säuerlich. Von diesem typischen Geschmack rühren auch die ebenfalls gebräuchlichen Namen Sauerdorn oder Essigbeere.  100g Berberitzen enthalten ca. 25mg Vitamin C. Des Weiteren weisen Berberitzen einen verhältnismäßig hohen Anteil an Ballaststoffen, sowie einen geringen Fettanteil von 0,7g pro 100g auf.

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Das Profil dieser interessanten Frucht brachte uns auf die Idee, es mit einem ready to drink-Erfrischungsgetränk zu probieren und da das Bauer-Produkt-Entwickler-Team vom Geschmack total begeistert war, erfolgte die Umsetzung als Bauer B wie Berberitze.

Geschmack: leicht säuerlich mit der rassigen Schärfe des Ingwer und einem Hauch Lavendel veredelt.

3. WISSENSWERTES

 

Der wissenschaftliche Gattungsname Berberis, leitet sich von dem arabischen Wort "berberi" ab, bedeutet Muschel und beschreibt die Form der Blütenblätter.

Die Blüten besitzen übrigens einen erstaunlichen Trick! Wenn eine Biene in die nektarreiche Blüte eintaucht und die Staubblätter berührt, klappen diese nach innen zu und schleudern dabei ihren Pollen auf die Biene, die damit dann die nächste Blüte befruchtet.

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