FRUCHTNEKTARE

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Aus manchen Früchten kann kein 100%iger-Saft hergestellt werden, zum Beispiel, wie bei Johannisbeeren, weil er zu sauer wäre.  Also verdünnt man den Saft mit Wasser und gibt Zucker dazu. Es gibt auch Früchte, die  von Natur aus, wie Bananen oder Pfirsiche zu dickfleischig sind, da macht man es gleich: mit gutem Wasser verdünnen, dann süßen.

Damit nicht zu wenig Fruchtsaft und zuviel Zucker eingesetzt wird legt die deutsche Fruchtsaftverordnung fest, wieviel Fruchtsaft bei einem Nektar mindestens enthalten sein muss. Je nach Sorte kann der Fruchtgehalt 25% - 50% betragen. Mehr ist erlaubt: bei Bauer liegen die Fruchtgehalte in der Regel deutlich über den vorgeschriebenen Werten.

Sorten

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QUITTE

Die Quitte war in der Antike sehr geschätzt und ist eine etwas in Vergessenheit geratene Frucht, die verdient, dass Bauer sich Ihrer annimmt und wieder zu Bekanntheit verhilft.

Nektar aus Quittensaft, 1,0 l

Fruchtgehalt: mindestens 50 %

Zutaten: Quittensaft, Wasser, Zucker

Nährwerte (pro 100 ml):


Energie: 243 kJ (58 kcal)
Fett: < 0,5 g
davon gesättigte Fettsäuren: < 0,1 g
Kohlenhydrate: 13,2 g
davon Zucker: 13,0 g
Eiweiß: < 0,5 g
Salz: 0 g

 

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